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03.09.2019: Zweiter landesweiter Warntag

Radevormwald. Pünktlich um 10 Uhr werden am kommenden Donnerstag, 5. September, in allen Kommunen in NRW die „Warnmittel“ getestet. Dazu gehören Sirenen, Lautsprecherfahrzeuge sowie der Einsatz spezieller Warn-Apps. Die Warn-Apps „NINA" (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) und „Katwarn" lösen per Push-Benachrichtigung eine Warnmeldung aus.

In diesem Jahr steht der „Warntag NRW" unter dem Motto „Zusammen warnen". Denn was viele nicht wissen: Beim Thema Warnung sind neben der Feuerwehr auch andere Akteure beteiligt, unter anderem der Deutsche Wetterdienst (DWD), der öffentlich-rechtliche Rundfunk und die Kommunen. Daher soll über das Zusammenspiel und die unterschiedlichen Aufgaben und Funktionen der beteiligten Akteure informiert werden.

Durch den diesjährigen Warntag sollen die unterschiedlichen Beteiligten und ihre jeweiligen Aufgaben näher gebracht werden. Das dauerhafte Ziel des Warntags ist es, ein Bewusstsein in der Bevölkerung für das Thema Warnung bei Notsituationen zu schaffen. Nur wenn alle ausreichend informiert sind, können sie sich und anderen in Gefahrensituationen helfen.

Innenminister Herbert Reul hat 2018 den landesweiten Warntag ins Leben gerufen, um die kommunalen Warnkonzepte gebündelt zu proben und Schwachstellen zu erkennen. Nur so kann dauerhaft sichergestellt werden, dass im Notfall alles reibungslos läuft.

Der „Warntag" 2018 stieß auf viel Interesse - nicht nur in NRW. Er soll ab 2020 bundesweit durchgeführt werden. NRW hat dabei eine klare Vorreiterrolle eingenommen. „Die erfolgreiche Umsetzung der kommunalen Warnkonzepte erfordert ein reibungsloses Zusammenspiel aller Beteiligten. Und da verhält es sich wie überall im Leben: Das muss geübt werden", heißt es in einer Mitteilung des Landes

Unter der Internetadresse www.warnung.nrw hat das NRW-Innenministerium ausführliche Informationen zum Thema „Warnung" und zum landesweiten „Warntag NRW" bereitgestellt.

 

 

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